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Der Inhalt dieser Seiten dient einzig der Information. Sie erstellt keine Diagnosen oder Beratungen und ersetzt keine medizinische Behandlungen.
AKUPUNKT MASSAGE
Die ESB/APM ist eine Tochtermethode der Akupunktur. Sie befolgt die Regeln und Gesetze der klassischen Akupunktur. Akupunkturnadeln werden dabei nicht verwendet. Die Behandlung wird weich - mit einem Massagestäbchen - durchgeführt. Ausser diesem Massagestäbchen werden keine weiteren Geräte verwendet. Jede Behandlung wird auf den individuellen und damit auch aktuellen Zustand des Patienten abgestimmt. Allein aus dieser Vorgehensweise ergeben sich oftmals erstaunliche Behandlungsresultate. Selbst Schmerzen und Beschwerden, die allgemein als unbeeinflussbar angesehen werden, bessern sich so oftmals nach kurzer Zeit und wenigen Behandlungen.


Vorteile der ESB/APM

Ein entscheidender Vorteil ist, dass Reaktionen bei Schmerzzuständen und Bewegungseinschränkungen zumeist sofort beobachtet werden können. Bei Schmerzzuständen kann in der Regel auch der Patient ­ während der Behandlung die Richtigkeit des gewählten Behandlungsweges bestätigen. Bei Bewegungseinschränkungen sind Veränderungen annähernd sofort sicht- und messbar. Spontanreaktionen, wie sie die Neuraltherapie als Sekundenphänomene beschreibt, können ebenfalls beobachtet werden. Durch konsequentes Eingehen auf den jeweilig vorliegenden energetischen Zustand wird jedes schematische Vorgehen und damit auch zusätzliche Belastung für den Patienten vermieden. Dadurch kann auch die Gesamtzahl der Behandlungen klein gehalten werden. überfunktionen werden reduziert und Unterfunktionen angeregt. Gegen diesen Grundsatz wird in der manuellen physikalischen Therapie häufig verstossen. Mit der ESB/APM gelingt es deshalb oft schon bereits in der ersten Behandlung auch stärkere Beschwerden deutlich positiv zu beeinflussen. Die Wirbelsäule und Körpergelenke werden in fast jede Behandlung mit einbezogen. Durch Beachtung der energetischen Gegebenheiten ist deren funktionelle Normalisierung ebenfalls einfach und wirkungsvoll erreichbar. Die ESB/APM ist eine Ganzheitsbehandlung, die den Organismus normalisiert. Es bessern sich auch Beschwerden, die vom Patienten nicht als Behandlungsziel benannt wurden und die dem Behandler somit nicht bekannt sind.


Befunderhebung der ESB/APM

Die Befunderhebung über die Beobachtung zur Probe gesetzter Reize ist eine Möglichkeit, die allerdings nur bei - im Moment der Behandlung bestehenden Beschwerden verwendet werden kann. Weiterhin kann die oftmals von Behandlung zu Behandlung wechselnde energetische Ausgangslage direkt von der Haut abgetastet werden. Eine Befunderhebungsmöglichkeit, die der chinesischen Pulsdiagnose, deren Erlernung als schwierig und zeitaufwendig gilt, u.U. überlegen ist und den Vorteil leichter Erlernbarkeit bietet. Der Hauttastbefund der ESB/APM und die Pulsdiagnose können miteinander kombiniert werden, da sich deren Aussagen gegenseitig ergänzen. So sind z.B. mit der Pulsdiagnose kaum detaillierte Befundungen der Meridiane möglich, während mit dem Hauttastbefund der ESB/APM auch Teilstücke eines Meridians zentimetergenau beurteilt werden können. Die chinesische Pulsdiagnose wird von nicht wenigen Behandlern als einzige Befundungsmöglichkeit angesehen. Tatsächlich werden im chinesischen Original weitere - und einander ergänzende ­ Methoden verwendet, die zum grossen Teil ebenfalls in der ESB/APM eingesetzt werden. Dabei handelt es sich u.a. um eine Zungen-, Augen- und Antlitzdiagnose, die sich von ihren westlichen Varianten gravierend unterscheiden.


Dazu: Ohr-Reflexzonen-Kontrolle nach Radloff

Eine Befunderhebungsmöglichkeit die vielfältige Aussagen ermöglicht. Die Ohrmuschel ist Reflexionsort der gleichseitigen Körperhälfte. Energetische Störungen zeigen sich hier als beobachtbare Veränderungen. Durch sie lassen sich grundsätzliche Aussagen über die Zustande, innere Organe Meridiane, alle Körpergelenke und die Wirbelsäule machen. Bei einer dem augenblicklichen energetischen Zustand angepassten Behandlung werden diese Ohrzonen sofort abgebaut und der Patient ist in der Regel weitgehend beschwerdefrei. Daraus ergeben sich umfassende Kontrollmöglichkeiten nicht nur für die ENERGETISCH-STATISCHE-BEHANDLUNG, sondern ebenso für Massagebehandlungen, Akupunktur, Neuraltherapie, manuelle Therapie, Osteopathie und Chiropraktik u.a. INDIKATIONEN DER ESB/APM Da mit der ESB/APM der Kreislauf der Lebensenergie normalisiert wird, ist die Zahl der beeinflussbaren Störungen und Erkrankungen gross. Dazu gehören, um nur einige zu nennen, rheumatische Erkrankungen wie die sog. Knie-, Hüft- und Schulterarthrosen, sehr viele Erkrankungen der Wirbelsäule und ebenso arterielle und venöse Gefässerkrankungen, Erkrankungen der Lymphgefässe, weiterhin Neuralgien, Migräne, die sog. vegetative Dystonie und natürlich auch die Folgen traumatischer Einwirkungen.


Prophylaktische Behandlungen

Darüber hinaus sind gezielte, vorbeugende Behandlungen möglich. Prophylaktische Programme beinhalten häufig Schematismen, die im konkreten Fall schädigende Wirkungen haben können. So wird beispielsweise vom Trockenbürsten angenommen, dass es in jedem Fall «gesund» sei. Tatsächlich aber sollten derartige und ähnliche Massnahmen ebenfalls auf den augenblicklichen energetischen Zustand abgestimmt werden, um latente Schwachen abzubauen und nicht zusätzlich zu aktivieren.


Die Behandlung von Sportlern

Sportverletzungen lassen sich ebenfalls mit der ESB/APM optimal behandeln. So heisst es z.B. in einem Lehrbuch für Sportphysiotherapie, dass Distorsionen während der ersten 3 Tage gekühlt und danach mit Wärme behandelt werden sollen. Damit wird ein Rezept formuliert, das nicht unbedingt in jedem Fall zutreffend sein muss. Sofern der aktuelle Zustand beispielsweise nur 2 Tage kühlende Massnahmen erforderlich macht, muss sich der 3. Tag mit einer Kältetherapie heilungsbehindernd auswirken. ähnlich verhält es sich während der Trainingsphasen und auch vor Wettkämpfen. Massnahmen mit denen der eine Sportler gefördert wird, können einen anderen in seiner Leistung behindern. Die energetischen Befunde der ESB/APM klären diese Zusammenhänge und ermöglichen Behandlungen, die dann leistungsoptimierend wirken. 

Als Kontraindikationen müssen Krebserkrankungen, die sog. Geisteskrankheiten und stärkere Depressionen genannt werden. Ansonsten sind weitere Einschränkungen nicht gegeben. Das kann aber nicht dahingehend ausgelegt werden, dass die ESB/APM in allen anderen, hier nicht als Kontraindikation genannten Fällen, wirksam sein muss. Die Entscheidung zu weiteren Behandlungen wird in Zweifelsfällen vom Ausgang einer Probebehandlung abhängig gemacht. Grundsätzlich kann aber gesagt werden, dass die Grenzen der Wirksamkeit beim Vorliegen einer Zerstörung von körperlichen Strukturen liegen.

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